RE:SET
Wann BARF einen Reset braucht.
Warum manche Hunde nicht einfach umstellen, sondern neu starten müssen
BARF ist artgerecht.
BARF ist logisch.
BARF ist für viele Hunde ein riesiger Schritt Richtung Gesundheit.
Und trotzdem gibt es Hunde, bei denen selbst die beste Futterumstellung nicht sofort Erleichterung bringt – manchmal im Gegenteil: Symptome werden sichtbarer, verschieben sich oder kommen immer wieder zurück.
Wenn du das kennst, ist diese Seite für dich.
Nicht, weil BARF falsch ist.
Sondern weil dein Hund vielleicht mehr braucht als eine Umstellung.
Diese Seite ist für dich, wenn …
dein Hund immer wieder Durchfall hat – auch bei frischem Futter
Allergien, Juckreiz oder Hautprobleme nicht verschwinden
Ohrenentzündungen regelmäßig zurückkommen
dein Hund „irgendwie auf alles reagiert“
du ständig Futter wechselst, aber nie wirklich ankommst
du das Gefühl hast: Wir drehen uns im Kreis
Das sind keine Ausnahmen.
Das sind Hinweise.
Warum eine normale BARF-Umstellung hier oft nicht reicht
Bei vielen dieser Hunde ist der Darm:
dauerhaft gereizt
entzündet
aus dem Gleichgewicht geraten
Der Darm ist das Zentrum des Immunsystems.
Wenn er überlastet ist, kann selbst das beste Futter nicht richtig wirken.
Mehr noch:
Frische, nährstoffreiche Nahrung kann Prozesse anstoßen, die der Körper im aktuellen Zustand nicht bewältigen kann.
Das Ergebnis:
Symptome tauchen auf oder werden stärker
Beschwerden wechseln, verschwinden aber nicht
BARF wird infrage gestellt, obwohl es nicht das Problem ist
Was mit „Reset“ wirklich gemeint ist
Ein Reset ist kein radikaler Schnitt.
Kein „alles neu, alles anders“.
Und ganz sicher kein Sammelsurium aus Pulverchen.
Ein Reset bedeutet:
den Darm zu entlasten
Reize zu reduzieren
Verdauung zu beruhigen
und dem Körper wieder eine klare Ausgangsbasis zu geben
Manchmal heißt das:
weniger Vielfalt
bewusst vereinfachen
Tempo rausnehmen
Der Körper lernt, wieder richtig zu reagieren.